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Donghwasa (Chungbuk)

Donghwasa (Chungbuk)

Donghwasa liegt in einem Tal am Fluss zwischen dem Berg Jakdusan und dem Guksabong und ist auch unter dem Namen Namsuwonjeol bekannt. Obwohl das Gründungsdatum unbekannt ist, deuten Funde rund um das Gelände auf eine Geschichte von der Ära des vereinten Silla bis zur Joseon-Dynastie hin. Der Tempel ist für seine Legende aus der Zeit der japanischen Invasion durch die Japaner (Imjin-Krieg) bekannt, in der eine steinerne Buddha-Statue auf wundersame Weise Blut schwitzte, nachdem ein japanischer Befehlshaber sie beschädigt hatte. Der heutige Daeungjeon-Pavillon wurde vor etwa 300 Jahren errichtet. Ein besonderes Highlight ist die steinerne Vairocana-Buddha-Statue aus der Zeit des späten vereinten Silla oder frühen Goryeo, die als immaterielles Kulturgut von Chungcheongbuk-do gelistet ist. Zusammen mit einer dreistöckigen Steinpagode aus der frühen Goryeo-Zeit und der malerischen Kulisse von Berg und Fluss bietet der Tempel eine friedliche und historische Atmosphäre.

Über diesen Ort

Donghwasa liegt in einem Tal am Fluss zwischen dem Berg Jakdusan und dem Guksabong und ist auch unter dem Namen Namsuwonjeol bekannt. Obwohl das Gründungsdatum unbekannt ist, deuten Funde rund um das Gelände auf eine Geschichte von der Ära des vereinten Silla bis zur Joseon-Dynastie hin. Der Tempel ist für seine Legende aus der Zeit der japanischen Invasion durch die Japaner (Imjin-Krieg) bekannt, in der eine steinerne Buddha-Statue auf wundersame Weise Blut schwitzte, nachdem ein japanischer Befehlshaber sie beschädigt hatte. Der heutige Daeungjeon-Pavillon wurde vor etwa 300 Jahren errichtet. Ein besonderes Highlight ist die steinerne Vairocana-Buddha-Statue aus der Zeit des späten vereinten Silla oder frühen Goryeo, die als immaterielles Kulturgut von Chungcheongbuk-do gelistet ist. Zusammen mit einer dreistöckigen Steinpagode aus der frühen Goryeo-Zeit und der malerischen Kulisse von Berg und Fluss bietet der Tempel eine friedliche und historische Atmosphäre.

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