Gamcheon Kulturdorf, Busan
Das Gamcheon Kulturdorf entstand in den 1950er Jahren als Zufluchtsort für Flüchtlinge des Koreakrieges und bewahrt bis heute die Geschichte Busans. Die terrassenförmig angelegten Häuser und verwinkelten Gassen bilden eine einzigartige Kulisse. Durch städtebauliche Projekte wurde es zu einer beliebten Attraktion mit jährlich 1,85 Millionen Besuchern und wird oft als das koreanische 'Machu Picchu' bezeichnet. 2016 erhielt es den Präsidentenpreis beim Korea Spatial Culture Award. Besucher können die malerische Landschaft und Kunstwerke in den Gassen genießen oder an Handwerksworkshops der ansässigen Künstler teilnehmen.
Über diesen Ort
Das Gamcheon Kulturdorf entstand in den 1950er Jahren als Zufluchtsort für Flüchtlinge des Koreakrieges und bewahrt bis heute die Geschichte Busans. Die terrassenförmig angelegten Häuser und verwinkelten Gassen bilden eine einzigartige Kulisse. Durch städtebauliche Projekte wurde es zu einer beliebten Attraktion mit jährlich 1,85 Millionen Besuchern und wird oft als das koreanische 'Machu Picchu' bezeichnet. 2016 erhielt es den Präsidentenpreis beim Korea Spatial Culture Award. Besucher können die malerische Landschaft und Kunstwerke in den Gassen genießen oder an Handwerksworkshops der ansässigen Künstler teilnehmen.